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Veröffentlicht am 18:01, 07/10,2007

Mein Beispiel lautet:   Ich fahre Auto.

WIE - Ich fahre mit normaler Geschwindigkeit.

WAS - Ich fahre mein Auto.

WARUM - Ich nutzte das Auto als Fortbewegungsmittel.

WOZU - Ich fahre damit, um zum Supermarkt zu kommen.

WO - Ich fahre durch Flensburg.

WANN - Ich fahre am Nachmittag.

WIE VIEL - Ich fahre die Strecke zwei mal, hin und zurück.

WELCHE - Ich fahre in einem roten Mazda.

WESHALB - Ich fahre zum Supermarkt, weil ich einkaufen muss.

WOFÜR - Ich fahre zum Einkaufen, damit ich für die nächsten Tage wieder etwas zu Essen im Kühlschrank habe.

WOMIT - Mein Auto fährt mit Benzin.

WOBEI - Ich fahre bei Sonnenschein.


 

Beschreibung eines neuronalen Verarbeitungsprozesses

Veröffentlicht am 13:02, 07/09,2007

Jeder neuronaler Verarbeitungsprozess läuft in folgenden Schritten ab:

1. Wir nehmen etwas wahr.

2. Wir betrachten es näher.

3. Wir beobachten es ausführlich.

4. Wir begreifen es.

5. Wir können es erklären. 

 

Beispiel:

Ich fahre mit meinem Auto auf der Landstrasse. Als ich um eine Kurve biege und eine lange gerade Strecke vor mir liegt, nehme ich in einiger Entfernung ein BLaulicht wahr (= Schritt 1). Ich verlangsame meine Geschwindigkeit und erkenne, je näher ich dem Blaulicht komme, dass ein Polizeiauto am Strassenrand auf dem Grünstreifen parkt (= Schritt 2). Langsam fahre ich an das Polizeiauto heran und erkenne, dass dahinter zwei weitere Fahrzeuge stehen. Beide Wagen sind beschädigt (= Schritt 3). Anhand der Art der Beschädigung erkenne ich, dass es sich um einen Auffahrunfall handeln muss (= Schritt 4). Ich fahre langsam und vorsichtig an der Unfallstelle vorbei. Die beiden Polizisten reden mit mehreren Personen. Es scheint zum Glück also Niemand verletzt zu sein. Ich fahre weiter. 

Dieses Erlebnis gestern hat mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist vorsichtig zu fahren und sich an die Geschwidigkeitsbegrenzungen zu halten (=Schritt 5).  


 

Wortspiel

Veröffentlicht am 18:49, 06/26,2007
  1. Bei diesem Wort handelt es sich um eine Sportart:

    NOTDINMAB

  2. Bei diesem Wort handelt es sich um ein Haushaltsgerät:

    BLEISÜGENE

  3. Bei diesem Wort handelt es sich um einen Einrichtungsgegenstand, der mit Elektrizität läuft:

    LANGHOLAPLEM

  4. Bei diesem Wort handelt es sich um ein Nahrungsmittel:

    KRONERANSGIL

  5. Bei diesem Wort handelt es sich um eine Waffe:

    MAUSWARSCHIRET

  6. Bei diesem Wort handelt es sich um ein Getränk:

    NAKTNEGRENARO

  7. Bei diesem Wort handelt es sich um ein Tier:

    WANNSÜTUMERNES


 

Freier Wille

Veröffentlicht am 20:38, 06/19,2007

Da alle meine eigenen Erklärungen eines Begriffes, laut der Aussage von Herrn Schmid, ja richtig sind, werde ich hier nun erläutern, was ich unter dem freien Willen verstehe.

Mit dem freien Willen assoziiere ich:

  • eigenständiges Denken
  • eigenständiges Entwickeln von Wünschen und Ideen
  • sich dabei nicht beeinflussen oder bevormunden zu lassen
  • die Wünsche und Ideen artikulieren und umsetzen zu können (solange sie Dritte nicht benachteiligen)

 

Der freie Wille ist etwas, das von Niemandem beeinflusst oder gelenkt werden kann, es sei denn ich lasse es zu, was dann allerdings wiederum eine eigene Entscheidung wäre und meinem Willen entspräche.

Der freie Wille erinnert mich auch an den ersten Artikel des Grundgesetztes "Die Würde des Menschen ist unantastbar" - Das bedeutet im weiteren Sinne natürlich nicht nur körperliche, sondern auch geistige Unversehrtheit, womit der freie Wille eingeschlossen wäre. Des Weiteren gesteht uns Artikel zwei das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zu und Artikel fünf legt fest, dass jeder Mesch das Recht auf eine freie eigene Meinung hat und diese äußern darf.  


 

Hmmmm.......

Veröffentlicht am 14:22, 06/17,2007

Ich gehe in meine Küche. Mein Arm streckt sich aus und ich umfasse den Griff der Kühlschranktür. Ich öffne die Tür und gehe in die Knie um besser in den Kühlschrank hineinsehen zu können. Erneut strecke ich den Arm aus. Meine rechte Hand umschließt ein rundes Gefäß aus Plastik. Daraufhin ziehe ich den Arm wieder aus dem Kühlschrank, die Verpackung in der Hand. Ich drehen mich um und öffne mit der freien Hand eine Schublade. In ihr liegt Besteck. Ich nehme einen Teelöffel heraus und schließe sie wieder. Jetzt gehe ich zu dem kleinen Tisch, der etwa einen Meter entfernt steht, und setzte mich auf einen der beiden Stühle. Den Gegenstand aus meiner rechten Hand stelle ich vor mich auf den Tisch und lege den Löffel daneben. Mit meinem linken Daumen und Zeigefinger greife ich nach der Lasche des Deckels und ich ziehe sie von meinem Körper weg, sodass der Deckel sich von der Verpackung zu lösen beginnt...



 

Die 12 Bilder des Jahres

Veröffentlicht am 20:27, 06/13,2007
Na da hat sich bei mir im Kopf scheinbar wirklich was in das Langzeitgedächtnis eingeprägt.

Ich kann mich immer noch an alle 12 Bilder erinnern und bin mir sicher, dass sich kein Fehler eingeschlichen hat :)

 


 

Eine Menge

Veröffentlicht am 19:41, 06/05,2007

Tja, das ist schon so eine Sache mit dem Denken.... Ich werd's mal versuchen – vielleicht macht meine rechte Hemisphäre der linken ja ein gutes Angebot und es kommt etwas dabei heraus ;)

 

Hier also meine Interpretation der Aufgabe:

Da mein Name mit „B“ beginnt, werde ich mir nun eine imaginäre Menge von Gegenständen mit diesem Anfangsbuchstaben vorstellen und sie spontan niederschreiben:

 

Biene, Bett, Balken, Bonbon, Berliner, Basketball, Bier, Bluse, Bus, Bach, Barsch, Ballon, Balkon

 

Hier höre ich auf, weil ich in Stocken gerate. Sie war halt nicht so lang die Phase der spontanen Eingebung.

Als nächstes werde ich versuchen diese Menge aus wahllos gewählten Gegenständen irgendwie für mich sinnvoll zu ordnen. Dazu befasse ich mich zunächst mit der Bedeutung der Worte, weil es mir schwer fällt sie in ihrer Bedeutung gegeneinander abzugrenzen. Dazu ziehe ich mir ein Deutsch-Deutsch Wörterbuch zu Rate....

http://www20.wissen.de/wde/generator/wissen/services/suche/wbger/index.html

 

  1. zuordnen:

zu|ord|nen [....] etwas oder jmdn. (einer bestimmten Ordnung gemäß) in eine Sache, eine Gruppe einordnen; [....]

 

Idee:            Ich ordne jeden Begriff einer Gruppe zu.

Ergebnis:       Biene und Barsch – lebende Objekte

                   Bett, Balkon, Bus, Bach –

                   Orte, an denen man sich aufhalten kann

                   Balken - Handwerk

                   Basketball, Ballon –

                   Gegenstände, mit denen man spielen kann

                   Bonbon, Berliner, Bier – Essen

                   Bluse - Kleidung

 

 

  1. einordnen:

ein|ord|nen [....] in eine bestehende, geordnete Menge, Gesamtheit einfügen; [....]

 

Idee:         Ich ordne diese Menge in eine Gesamtheit ein. 

Ergebnis:    Biene, Bett, Balken, Bonbon, Berliner, Basketball, Bier, Bluse, Bus, Bach, Barsch, Ballon und Balkon ordne ich in die Gesamtheit aller Wörter ein, die mit „B“ beginnen.

 

  1. überordnen:

ü|ber|ord|nen [....] einer Sache gegenüber einer anderen den Vorrang geben; Ggs. unterordnen (I 1); [....] jmd. hat eine höhere Stellung als jmd. anders und daher das Recht, ihm Anweisungen zu geben; Ggs. unterordnen (I 2)

 

Idee:         Ich ordne die Wörter nach ihrer subjektiven Bedeutsamkeit für mich in eine Reihenfolge, wobei ein Wort allen, die ihm nachfolgen, übergeordnet ist.

Ergebnis:    Bett, Balkon, Bonbon, Biene, Bach, Bier, Bus, Bluse, Basketball, Ballon, Barsch, Berliner, Balken

 

  1. unterordnen:

un|ter|ord|nen [....] etwas gegenüber einer Sache als zweitrangig, weniger wichtig behandeln; Ggs. überordnen (1); [....] jmdm. eine Stellung geben, in der er jmdn. als Vorgesetzten hat, jmdn. jmdm. unterstellen; Ggs. überordnen (2); [....] sich fügen, sich anpassen, bereit sein, Anweisungen entgegenzunehmen; [....]

 

Idee:         Das muss dann ja das Gleiche nur anders herum sein....

Ergebnis:    Balken, Berliner, Barsch, Ballon, Basketball, Bluse, Bus, Bier, Bach, Biene, Bonbon, Balkon, Bett

 

  1. vorordnen:

vor|ord|nen [V.2, hat vorgeordnet; mit Akk.] (vorbereitend) grob ordnen, in Gruppen ordnen (bevor man es im Einzelnen ordnet); [....]

 

Idee:        Ich ordne jedem Wort eine Assoziation zu.

Ergebnis:   Bus – Mobilität

               Bett – Ort der Gemütlichkeit

               Barsch – Fisch

               Balkon – in der Sonne sitzen

               Berliner – Kuchen

               Balken - Holz

               Basketball – Sport

               Bach – Natur

               Bier – feiern

               Bonbon – Süßigkeiten

               Bluse – Mode

               Ballon – basteln

               Biene – Tier, das ich mag

 

 

 

  1. nachordnen:

Keine Einträge.

Idee:          Ich ordne die Wörter alphabetisch nacheinander.

Ergebnis:     Bach, Balken, Balkon, Ballon, Barsch, Basketball, Bett, Berliner, Biene, Bier, Bluse, Bonbon, Bus

 

  1. anordnen:

an|ord|nen [....] 1 eine Vorschrift, Anweisung für etwas aussprechen; [....] 2 in bestimmter Weise, Reihenfolge ordnen, aufstellen, anbringen; [....]

 

Idee:         Ich ordne die Begriffe nach der Anzahl der Buchstaben in Gruppen.

Ergebnis:    Bus

                Bach, Bett, Bier

                Biene, Bluse

                Balken, Balkon, Ballon, Barsch, Bonbon

                Berliner

                Basketball

 

  1. beiordnen:

bei|ord|nen [....] gleichberechtigt neben eine Sache stellen 2 [....] jmdm. einen anderen zur Seite stellen, zur Hilfe geben

 

Idee:         Ich bilde beliebige Wortpaare.

Ergebnis:    Bach + Barsch

                Berliner + Bonbon

                Balkon + Biene

                Bett + Balken

                Basketball + Bus

                Bluse + Bier

                Ballon

 

 

Zugegeben, die Worterklärungen werden Euch wohl kaum helfen meine Anordnungen logisch zu finden, aber mir haben sie bei der Kreativität sehr geholfen. Auch die Art und Weise wie ich die Aufgabe für mich umgesetzt habe, findet Ihr vielleicht merkwürdig, aber ich bin einfach meiner ersten spontanen Eingebung gefolgt...

 


 

Dialektik

Veröffentlicht am 22:00, 06/03,2007

In unserer Sitzung vom 29.5.2007 haben wir uns mit der Methode der Dialektik beschäftigt.

"Die Methode der Dialektik ist eine der Methoden erfolgreichen Handelns." (Zitat Prof. Schmid)
Genauer ist sie eine Methode, Widersprüche aufzudecken und beschreibt die Fertigkeit, den Partner in Rede und Gegenrede zu überzeugen. (vgl.: K-D. Bünting, D. Ader, Fremdwörterlexikon, 1992, Isis Verlagsgesellschaft )

Berühte antike Philosophen wie Protagoras, Sokrates und Platon haben sich diese Methode bei ihren Reden zu Nutzen gemacht. 

Unsere Aufgabe war es, genaueres über diese Philosophen, speziell über die Vorsokratiker, herauszufinden und Links von internationalen Universitäten auf unseren Weblog zu stellen, auf denen Informationen über sie veröffentlicht wurden.

 

Eine tabellarische Übersicht über viele Antike Philosophen und ihre thematischen Schwerpunkte befindet sich auf dieser Seite der Universität Bielefeld:

http://www.uni-bielefeld.de/philosophie/personen/nimtz/Antike_Philosophie.pdf

 

Unter dem nächsten Link findet man einen ausführlichen Aufsatz über die Vorsokratiker von Volker Schloßhauer veröffentlicht auf der Seite der Universität Linz: 

http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at/INTERNET/ARBEITSBLAETTERORD/PHILOSOPHIEORD/vorsokratiker.html


 

Auf der Seite der Stanford University lassen sich umfassende Informationen über das Leben und Wirken des Pythagoras finden:

http://plato.stanford.edu/entries/pythagoras/

 

Ein Aufsatz über die "Theorie von der Seele" von Heraklid wurde auf der Seite der Universität York von C. D. Green veröffentlicht:

http://www.yorku.ca/christo/papers/heraclit.htm

 

Auf der Seite der Universität Wuppertal findet man ein Protokoll einer Seminarsitzung über die Lehre und Wirkung des Philosophen Parmenides unter folgendem Link:

http://www2.uni-wuppertal.de/FBA/philosophie/protokolle/tengelyi/Parmenides29.11.06.pdf